Regelmäßige Veranstaltungen

Montag, 20:00 Uhr
Dienstag, 20:00 Uhr
Mittwoch, 20:00 Uhr
Informationsabend und Meditation
Donnerstag, 20:00 Uhr
Freitag, 20:00 Uhr
Sonntag, 12:00 Uhr
Sonntag, 19:00 Uhr

Über Lama Ole

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Lama Ole Nydahl ist ein buddhistischer Lehrer mit mehr als zehntausend Schülern weltweit. Seit ca. 40 Jahren widmet er sein Leben der Übertragung der buddhistischen Lehre in den Westen. Er ist ständig weltweit unterwegs, um Vorträge zu halten, Meditationskurse zu leiten und buddhistische Zentren zu betreuen. Er lehrt die Karma Kagyu Tradition des Tibetischen Buddhismus unter der Führung des 17. Karmapa Thaye Dorje.

Buddhas Lehren blieben unberührt während der Übertragung in den Westen. Sie trafen auf eine freie, sozial eingestellte und gut ausgebildete Kultur, die eine schnelle persönliche Entwicklung erlaubt und ermöglicht.

 

Literatur

"Wer an sich denkt, hat Schwierigkeiten. Wer an andere denkt, hat Aufgaben."
(Lama Ole Nydahl, "Vom Reichtum des Geistes")

Herzlich Willkommen!

Das Buddhistische Zentrum Wuppertal ist ein Angebot für alle, die an den zeitlosen Mitteln Buddhas interessiert sind. Wir bieten Einführungen in den tibetischen Buddhismus sowie Meditationen, Vorträge und Kurse an. Die meisten Veranstaltungen können ohne Vorkenntnisse und kostenlos besucht werden.

Jeden Mittwoch Informationsabend mit geleiteter Meditation

Ein guter Einstieg für Interessierte bietet sich bei uns jeden Mittwoch ab 20:00 Uhr. An diesen Abenden gibt es einen einführenden Vortrag über Buddhismus und anschliessend eine Meditation auf den 16. Karmapa.

Diamantweg-Buddhismus

Hier gibt es nähere Informationen zum Buddhismus und im Besonderen zum Diamantweg:
www.diamantweg.de

Das Wuppertaler Zentrum

Buddhistisches Zentrum Wuppertal

Heinkelstraße 27
42285 Wuppertal
Email: wuppertal@diamondway-center.org

Buddhismus

 

Ziel und Inhalt der buddhistischen Lehre

"Die grundlegende Natur unseres Geistes ist wie der Raum: grenzenlos und unzerstörbar. Wenn wir mit dem Geist arbeiten und dies erfahren, werden seine natürlichen Qualitäten wach: Wir werden furchtlos und bekommen mehr Überschuss, um anderen zu helfen."

 

Worin unterscheiden sich die buddhistischen Richtungen?

Buddha gab Belehrungen für drei verschiedene Arten von Menschen. Wer Leid vermeiden wollte, bekam Auskunft über Ursache und Wirkung ("Kleiner Weg", skt. "Hinayana"). Wer mehr für andere tun wollte, hörte Belehrungen über Mitgefühl und Weisheit ("Großer Weg", skt. "Mahayana"). Wenn die Leute starkes Vertrauen in ihre eigene Buddhanatur hatten, lehrte er den "Diamantweg" (sanskrit: Vajrayana). Buddha zeigte sich dabei in hologramm-ähnlichen Formen oder vermittelte seine erleuchtete Sicht von der Natur des Geistes, das "Große Siegel" (sanskrit: Mahamudra). Im Diamantweg lernt man, die Welt aus einer reichen und selbstbefreienden Sicht heraus zu erfahren. Seine Übungen entwickeln tiefen inneren Reichtum, führen weiter zu Ungekünsteltsein und Unerschütterlichkeit und entfalten schließlich jede erleuchtete Tatkraft des Geistes.

 

Was kann Buddhas Lehre den westlichen Gesellschaften bieten?

"Wirksame Mittel, die zu unmittelbarer Erfahrung des Geistes führen", antwortete Lopön Tsechu Rinpoche, einer der erfahrensten Lehrer des tibetischen Buddhismus, der Mitte 2003 gestorben ist. Buddhas Lehre ist wie ein Diamant, der in seinem Wesen unveränderlich ist, aber doch in den Farben des Untergrundes strahlt, auf dem er liegt. So hat sich die Lehre den kulturellen Bedingungen der einzelnen Länder angepasst, ohne dabei ihre Essenz zu verlieren. Zunächst wurden die Belehrungen 1500 Jahre lang in Indien übertragen und dann weitere 1000 Jahre in Tibet. Heute wird die Unbegrenztheit der Sicht und der Mittel bei den gut ausgebildeten und selbstständigen Menschen des Westens deutlicher als je zuvor.

 

Wo findet man den Diamantweg-Buddhismus im Westen?

Rund 450 buddhistische Zentren der Karma Kagyü Linie wurden seit 1972 von Lama Ole Nydahl im Auftrag des 16. Karmapa gegründet.

Im deutschsprachigen Raum gibt es mehr als 120 Gruppen, deren Mitglieder auf der Grundlage von Freundschaft und Idealismus ehrenamtlich mithelfen. Hauptsächlich aus Europa kommt auch die wachsende Anzahl von Schülern, die inzwischen in Lama Oles Auftrag rund um die Welt unterrichten. Die Zentren sind demokratisch aufgebaut und in Deutschland als gemeinnützige Vereine anerkannt. In anderen Ländern Europas ist der Buddhismus eine anerkannte Religion, wie z.B. in Österreich, Polen und Dänemark.

Bedeutend für die westliche Welt ist, dass die Karma Kagyü Zentren östlich des Rheins einen Laien- und Verwirklicher-Weg (Diamantweg-Buddhismus) lehren, der auf die Entwicklung von Klarheit und Selbstständigkeit in der heutigen Welt zielt. Inhaltlich steht er auf drei Säulen: überprüfbares, dogmenfreies Wissen, Meditation und Wege zum Festigen der erreichten Bewusstseinsebenen. So macht der Diamantweg die wirksamsten Mittel Buddhas der modernen Welt zugänglich. Er hilft, den eigenen inneren Reichtum zum Besten aller Wesen zu entdecken und zu entfalten.

 

Die Karma Kagyü Linie

Die Karma Kagyü Linie ist eine der großen buddhistischen Schulen des Diamantwegs. Als Linie der direkten mündlichen Überlieferung legt sie besonderen Wert auf Meditation und die unmittelbare Verwirklichung der Natur des Geistes durch die Übertragung des Lehrers.

Die Karma Kagyü Linie findet ihren Ursprung beim historischen Buddha und entwickelte sich zu einem praktischen Erleuchtungsweg in Indien und Tibet. Vor 1000 Jahren gestalteten bedeutende Mahasiddhas wie Naropa und Maitripa sowie die bekannten Verwirklicher (Yogis) Marpa und Milarepa die Linie als eine lebensnahe Laienbewegung. Gampopa entwickelte kurz danach sein Klosterwesen.

Seit dem 12. Jahrhundert hat die ununterbrochene Reihe der Karmapa-Wiedergeburten die Linie lebendig und kraftvoll gehalten. Heute geben buddhistische Lehrer wie Künzig Shamarpa, Lama Jigme Rinpoche und Khenpo Chödrak die östliche Übertragung weiter. Sie unterstützen die Arbeit in den neuen, westlich geprägten Zentren rund um die Welt.

 

Die Karmapas

Gyalwa Karmapa gilt als erster bewusst wiedergeborener Lama Tibets.

Nach seiner vollen Verwirklichung stand er bereits Buddha Shakyamuni vor 2500 Jahren als Liebevolle Augen (tib. Chenrezig) zur Seite. Nach mehreren bedeutenden Leben als Verwirklicher (Yogi) in Indien wählte er all seine späteren Wiedergeburten nördlich des Himalaya. Der 16. Karmapa, der Tibet 1959 aufgrund der chinesischen Zerstörung seines Landes verlassen musste, sicherte das Weiterbestehen der Karma Kagyü Linie. Mit Hilfe seiner westlichen Schüler brachte er das Wissen um die Natur des Geistes in die moderne Welt. Der jetzige 17. Karmapa Thaye Dorje konnte mit elf Jahren im Frühjahr 1994 aus dem unterdrückten Tibet in die Freiheit nach Indien gelangen. Der 17. Karmapa Thaye Dorje, das geistige Oberhaupt unserer Linie, hat auch eine Homepage: http://www.karmapa.org

Buddha

Wer ist Buddha?

Buddha wurde vor etwa 2560 Jahren in Nordindien geboren. Nach langer Suche erkannte er in tiefer Meditation das Wesen des Geistes und wurde erleuchtet. Danach lehrte er 45 Jahre lang in der damaligen nordindischen Hochkultur. Der Buddhismus ist Hauptreligion in mehreren ostasiatischen Ländern und spricht vor allem selbstständige Menschen an. Buddhas Einsichten überzeugen und begeistern seit den siebziger Jahren eine wachsende Zahl von Westlern.

Was lehrt Buddha?

Buddha erklärt hautnah und lebensbezogen, was letztendlich wirklich und was bedingt ist. Dieses Verständnis ermöglicht das Erleben dauerhaften Glücks. Der Buddhismus kennt keine Dogmen und erlaubt, alles in Frage zu stellen. Durch geeignete Meditationen wird das Verstandene schließlich zur eigenen Erfahrung. Zusätzliche Mittel festigen die erreichten Bewusstseinsebenen. Das Ziel von Buddhas Lehre ist die volle Entwicklung der innewohnenden Möglichkeiten von Körper, Rede und Geist.

Was ist Karma?

Karma bedeutet "Ursache und Wirkung", nicht Schicksal. Jeder ist für sein eigenes Leben verantwortlich. Dieses Verständnis ermöglicht den bewussten Aufbau von Eindrücken, die zu Glück führen und künftiges Leid vermeiden. Noch nicht reif gewordenes nützliches Karma lässt sich mit den geschickten Mitteln des Diamantwegs verstärken, schädliches abbauen.

Was bedeutet "Befreiung" und "Erleuchtung"?

Befreiung bedeutet die Erkenntnis, dass Körper, Gedanken und Gefühle in ständiger Veränderung sind und deswegen kein wirkliches "Ich" bilden können. Dadurch erlebt man sich nicht mehr als Zielscheibe, was die Ursache allen Leidens auflöst. Erleuchtung ist der weitere, letztendliche Schritt. Hier strahlt das klare Licht des Geistes durch jede Erfahrung. Es besteht keine Trennung mehr zwischen Erleber, Erlebtem und Erlebnis. Der Geist genießt in jedem Augenblick seine selbstentstandenen Fähigkeiten und ist in allem mühelos und spontan.

Buddhismus

Ziel und Inhalt der buddhistischen Lehre

"Die grundlegende Natur unseres Geistes ist wie der Raum: grenzenlos und unzerstörbar. Wenn wir mit dem Geist arbeiten und dies erfahren, werden seine natürlichen Qualitäten wach: Wir werden furchtlos und bekommen mehr Überschuss, um anderen zu helfen."

Worin unterscheiden sich die buddhistischen Richtungen?

Buddha gab Belehrungen für drei verschiedene Arten von Menschen. Wer Leid vermeiden wollte, bekam Auskunft über Ursache und Wirkung ("Kleiner Weg", skt. "Hinayana"). Wer mehr für andere tun wollte, hörte Belehrungen über Mitgefühl und Weisheit ("Großer Weg", skt. "Mahayana"). Wenn die Leute starkes Vertrauen in ihre eigene Buddhanatur hatten, lehrte er den "Diamantweg" (sanskrit: Vajrayana). Buddha zeigte sich dabei in hologramm-ähnlichen Formen oder vermittelte seine erleuchtete Sicht von der Natur des Geistes, das "Große Siegel" (sanskrit: Mahamudra). Im Diamantweg lernt man, die Welt aus einer reichen und selbstbefreienden Sicht heraus zu erfahren. Seine Übungen entwickeln tiefen inneren Reichtum, führen weiter zu Ungekünsteltsein und Unerschütterlichkeit und entfalten schließlich jede erleuchtete Tatkraft des Geistes.

Was kann Buddhas Lehre den westlichen Gesellschaften bieten?

"Wirksame Mittel, die zu unmittelbarer Erfahrung des Geistes führen", antwortete Lopön Tsechu Rinpoche, einer der erfahrensten Lehrer des tibetischen Buddhismus, der Mitte 2003 gestorben ist. Buddhas Lehre ist wie ein Diamant, der in seinem Wesen unveränderlich ist, aber doch in den Farben des Untergrundes strahlt, auf dem er liegt. So hat sich die Lehre den kulturellen Bedingungen der einzelnen Länder angepasst, ohne dabei ihre Essenz zu verlieren. Zunächst wurden die Belehrungen 1500 Jahre lang in Indien übertragen und dann weitere 1000 Jahre in Tibet. Heute wird die Unbegrenztheit der Sicht und der Mittel bei den gut ausgebildeten und selbstständigen Menschen des Westens deutlicher als je zuvor.

Wo findet man den Diamantweg-Buddhismus im Westen?

Rund 450 buddhistische Zentren der Karma Kagyü Linie wurden seit 1972 von Lama Ole Nydahl im Auftrag des 16. Karmapa gegründet.

Im deutschsprachigen Raum gibt es mehr als 120 Gruppen, deren Mitglieder auf der Grundlage von Freundschaft und Idealismus ehrenamtlich mithelfen. Hauptsächlich aus Europa kommt auch die wachsende Anzahl von Schülern, die inzwischen in Lama Oles Auftrag rund um die Welt unterrichten. Die Zentren sind demokratisch aufgebaut und in Deutschland als gemeinnützige Vereine anerkannt. In anderen Ländern Europas ist der Buddhismus eine anerkannte Religion, wie z.B. in Österreich, Polen und Dänemark.

Bedeutend für die westliche Welt ist, dass die Karma Kagyü Zentren östlich des Rheins einen Laien- und Verwirklicher-Weg (Diamantweg-Buddhismus) lehren, der auf die Entwicklung von Klarheit und Selbstständigkeit in der heutigen Welt zielt. Inhaltlich steht er auf drei Säulen: überprüfbares, dogmenfreies Wissen, Meditation und Wege zum Festigen der erreichten Bewusstseinsebenen. So macht der Diamantweg die wirksamsten Mittel Buddhas der modernen Welt zugänglich. Er hilft, den eigenen inneren Reichtum zum Besten aller Wesen zu entdecken und zu entfalten.

Die Karma Kagyü Linie

Die Karma Kagyü Linie ist eine der großen buddhistischen Schulen des Diamantwegs. Als Linie der direkten mündlichen Überlieferung legt sie besonderen Wert auf Meditation und die unmittelbare Verwirklichung der Natur des Geistes durch die Übertragung des Lehrers.

Die Karma Kagyü Linie findet ihren Ursprung beim historischen Buddha und entwickelte sich zu einem praktischen Erleuchtungsweg in Indien und Tibet. Vor 1000 Jahren gestalteten bedeutende Mahasiddhas wie Naropa und Maitripa sowie die bekannten Verwirklicher (Yogis) Marpa und Milarepa die Linie als eine lebensnahe Laienbewegung. Gampopa entwickelte kurz danach sein Klosterwesen.

Seit dem 12. Jahrhundert hat die ununterbrochene Reihe der Karmapa-Wiedergeburten die Linie lebendig und kraftvoll gehalten. Heute geben buddhistische Lehrer wie Künzig Shamarpa, Lama Jigme Rinpoche und Khenpo Chödrak die östliche Übertragung weiter. Sie unterstützen die Arbeit in den neuen, westlich geprägten Zentren rund um die Welt.

Die Karmapas

Gyalwa Karmapa gilt als erster bewusst wiedergeborener Lama Tibets.

Nach seiner vollen Verwirklichung stand er bereits Buddha Shakyamuni vor 2500 Jahren als Liebevolle Augen (tib. Chenrezig) zur Seite. Nach mehreren bedeutenden Leben als Verwirklicher (Yogi) in Indien wählte er all seine späteren Wiedergeburten nördlich des Himalaya. Der 16. Karmapa, der Tibet 1959 aufgrund der chinesischen Zerstörung seines Landes verlassen musste, sicherte das Weiterbestehen der Karma Kagyü Linie. Mit Hilfe seiner westlichen Schüler brachte er das Wissen um die Natur des Geistes in die moderne Welt. Der jetzige 17. Karmapa Thaye Dorje konnte mit elf Jahren im Frühjahr 1994 aus dem unterdrückten Tibet in die Freiheit nach Indien gelangen. Der 17. Karmapa Thaye Dorje, das geistige Oberhaupt unserer Linie, hat auch eine Homepage: http://www.karmapa.org

Weiterführende Links

Meditation

 

Was ist Meditation?

Meditation bedeutet im Buddhismus »müheloses Verweilen in dem, was ist«. Dieser Zustand wird durch Beruhigen und Festhalten des Geistes oder durch die Arbeit mit inneren Energien und Lichtformen verwirklicht. Am wirksamsten ist jedoch die ständige Identifikation mit der eigenen Buddhanatur, und zwar nicht nur während, sondern auch außerhalb der Meditationssitzungen.

Alles, was wir erleben, geschieht in unserem eigenen Geist. Darum ist es so wichtig, seine Natur, die dauerhaft und unvergänglich ist, zu erfahren. Durch die Meditation entfaltet man alle Möglichkeiten des Geistes und kommt so schrittweise dem Ziel des Buddhismus näher - der Erleuchtung.

Das Ziel des Buddhismus ist die Erleuchtung - die Meditation ist der praktische Weg dorthin. Um dieses Ziel zu erreichen, werden in unseren Zentren verschiedene auf deutsch angeleitete Meditationen gelehrt.

Die Hauptpraxis ist die Meditation auf den 16. Karmapa. Sie wird regelmäßig - in einigen Zentren täglich - angeboten und ist auch für neue Besucher geeignet. Teilnehmen kann man selbstverständlich kostenlos und völlig unverbindlich.

Wichtig: Erklärungen und die entsprechenden Texte zu den aufgeführten Meditationen können Sie in allen Diamantweg-Zentren bekommen. Von Meditation ohne sachkundige Anleitung sollte man grundsätzlich absehen.

 

16. Karmapa Meditation

Die wichtigste Meditation in den Diamantweg-Zentren

Eine ideale Möglichkeit, den Diamantweg-Buddhismus praktisch kennen zu lernen. Der Karmapa ist seit rund tausend Jahren der höchste Lehrer der Karma Kagyü Linie. Wir sehen ihn allerdings nicht als Person, sondern als Spiegelbild unserer eigenen inneren Fähigkeiten. Indem wir uns auf ihn einstellen, entdecken wir den in uns liegenden geistigen Reichtum und werden fähig, anderen verstärkt zu nutzen.

Dauer: ca. 15-30 Minuten.

Meditation im Alltag

Den Geist kennenzulernen ist das einzige Ziel
Ein Artikel von Lama Ole Nydahl

Lama Ole über Meditation:

Mehr Videos über Buddhismus

 

Unsere Lehrer

S.H. der 16. Karmapa Rangjung Rigpe Dorje

S.H. der 16. Karmapa Rangjung Rigpe Dorje

Seine Heiligkeit der 16. Karmapa Rangjung Rigpe Dorje (1924 – 1981) wurde in der Provinz Derge in Osttibet geboren. Zuvor hatte er als Karmapa Khakhyab Dorje (1871 – 1922) einen Brief mit Angaben zu seiner nächsten Inkarnation hinterlassen. ... mehr lesen

S.H. der 17. Karmapa Trinley Thaye Dorje

S.H. der 17. Karmapa Trinley Thaye Dorje

Seine Heiligkeit der 17. Gyalwa Karmapa Trinlay Thaye Dorje wurde am 6. Mai 1983 in Tibet als erster Sohn des 3. Mipham Rinpoche, einem großen Nyingma Lama, und Dechen Wangmo, der Tochter einer Adelsfamilie mit Abstammung von König Gesar von Ling, geboren... mehr lesen

Shamar Rinpoche

Shamar Rinpoche

Als die Ausstrahlung von Buddha Amithaba ist Künzig Shamar Rinpoche nach Gyalwa Karmapa der zweithöchste Lama der Karma Kagyü Linie des tibetischen Buddhismus. Der erste Shamar Rinpoche Khedrup Trakpe Senge (1283 – 1349), war der Hauptschüler des 3. ... mehr lesen

Lama Ole Nydahl

Lama Ole Nydahl

In der Tradition der Karma Kagyü Linie ist Lama Ole Nydahl einer der wenigen vollständig qualifizierten westlichen Lamas und Meditationslehrer. 1969 wurden Ole Nydahl und seine Frau Hannah die ersten westlichen Schüler S.H. des 16. Gyalwa Karmapa. ... mehr lesen

Hannah Nydahl

Hannah Nydahl

Im Dezember 1969 wurden Hannah Nydahl und ihr Mann Ole die ersten westlichen Schüler S.H. des 16. Karmapa. ... mehr lesen

S.H. der 16. Karmapa Rangjung Rigpe Dorje

Seine Heiligkeit der 16. Karmapa Rangjung Rigpe Dorje (1924 – 1981) wurde in der Provinz Derge in Osttibet geboren. Zuvor hatte er als Karmapa Khakhyab Dorje (1871 – 1922) einen Brief mit Angaben zu seiner nächsten Inkarnation hinterlassen. Mit Hilfe dieses Schreibens konnten die Leiter des Klosters Tsurphu das Kind ausfindig machen. 1931 wurde die junge Wiedergeburt zum Novizen ordiniert. Nachdem er die zeremoniellen Roben und die Schwarze Krone der Karmapas erhalten hatte, studierte er vier Jahre lang im Kloster Tsurphu.

In dieser Zeit vertiefte er seine meditative Verwirklichung von Sutra, Tantra, Mahamudra und den "Sechs Lehren von Naropa". Schon als Junge zeigte er eine außergewöhnliche natürliche Einsicht und erzählte seinen Lehrern oft von seinen früheren Inkarnationen. Im Alter von 23 Jahren wurde Karmapa voll ordiniert und erhielt die Einweihungen und Erläuterungen der höchsten Karma Kagyü Belehrungen.

Aufgrund der Besetzung durch die Chinesen floh Karmapa 1959 aus Tibet, da er erkannt hatte, dass der Dharma so am besten vor der immer stärker werdenden Gewalt des kommunistischen Chinas bewahrt werden konnte. In Begleitung von 160 Lamas, Mönchen und Laien verließ Karmapa daraufhin das Kloster Tsurphu, den traditionellen Sitz der Karmapas, Richtung Bhutan. Unter der Leitung Karmapas war es der Gruppe möglich, die wertvollsten Statuen, Ritualgegenstände, Reliquien, Thangkas und Bücher, die im Kloster Tsurphu jahrhundertelang aufbewahrt wurden, mitzunehmen.

Der König von Sikkim (Nordwestindien), schenkte dem Gyalwa Karmapa das Kloster Rumtek, das zur Lebenszeit des 9. Karmapa Wangchuk Dorje (1556 – 1603) gebaut wurde. Karmapa veranlasste den Bau eines neuen Klosters in Rumtek, welches dank der großzügigen Unterstützung der indischen Regierung und des Königs von Sikkim innerhalb von vier Jahren fertig gestellt werden konnte.

Der Einladung seiner ersten westlichen Schüler Ole und Hannah Nydahl folgend kam Karmapa im Dezember 1974 nach Kopenhagen, Dänemark. Im November 1976 reiste Karmapa für seine Tour durch die USA nach New York. Im folgenden Jahr bereiste er sechs Monate lang Europa: Schweden, Dänemark, Deutschland, Holland, Frankreich und Großbritannien. Im Mai 1980 besuchte Karmapa erneut den Westen, wobei er Vorträge und Zeremonien in London, New York, San Francisco und Boulder, Colorado, hielt. S.H. der 16. Gyalwa Karmapa starb am 5. November 1981 in einem Krankenhaus in der Nähe von Chicago.

S.H. der 17. Karmapa Trinley Thaye Dorje

Seine Heiligkeit der 17. Gyalwa Karmapa Trinlay Thaye Dorje wurde am 6. Mai 1983 in Tibet als erster Sohn des 3. Mipham Rinpoche, einem großen Nyingma Lama, und Dechen Wangmo, der Tochter einer Adelsfamilie mit Abstammung von König Gesar von Ling, geboren.

Im Alter von anderthalb Jahren begann der Junge zu sagen, er sei der Karmapa. 1994 war es ihm und seiner Familie möglich aus Tibet über Nepal nach Indien zu fliehen. Im März desselben Jahres kam der junge Karmapa in Neu Delhi an, wo er während einer Begrüßungszeremonie von S.H. Shamar Rinpoche offiziell als der 17. Gyalwa Karmapa anerkannt wurde. Der 17. Karmapa erhielt den Namen Trinlay (Buddhaaktivität) Thaye (grenzenlos) Dorje (unzerstörbar).

1997 wurde S.H. der 17. Karmapa Trinlay Thaye Dorje offiziell nach Bhutan zur Verbrennungszeremonie von Topga Rinpoche eingeladen und dort in allen Ehren empfangen. Eine dreistündige Fahrt von der bhutanesischen Grenze zur Hauptstadt Thimpu dauerte sieben Stunden, da tausende Menschen ihn entlang der Straße begrüßten. Um seinen Segen zu empfangen kamen am 17. Oktober 1997 dreitausend Menschen. Die gesamte königliche Familie sowie der König und vier Königinnen empfingen ihn als den 17. Karmapa.

Im Oktober 1999 brach der 17. Gyalwa Karmapa zu seiner ersten internationalen Lehrreise auf und gab mehreren tausend Menschen in Singapur und Taiwan Einweihungen. Der Beginn des neuen Jahrtausends war von seinem ersten historischen Besuch im Westen geprägt. In Düsseldorf, Deutschland, wurde er von 6000 Schülern aus mehreren hundert Diamantweg-Buddhismus Zentren aus mehr als 30 Ländern begeistert empfangen.

Shamar Rinpoche

Als die Ausstrahlung von Buddha Amithaba ist Künzig Shamar Rinpoche nach Gyalwa Karmapa der zweithöchste Lama der Karma Kagyü Linie des tibetischen Buddhismus.

Der erste Shamar Rinpoche Khedrup Trakpe Senge (1283 – 1349), war der Hauptschüler des 3. Karmapa Rangjung Dorje. Seine zweite Inkarnation, Kachö Wangpo, erhielt die Rote Krone, eine genaue Nachbildung der Schwarzen Krone Karmapas, von Rölpä Dorje, dem 4. Karmapa. Zusammen mit der Roten Krone verlieh Karmapa ihm den Namen "Shamarpa – Der mit der Roten Krone". Seitdem ist in Karma Kagyü Texten stets von zwei Karmapas die Rede, dem Karmapa mit der Schwarzen und dem mit der Roten Krone. Sich als Lehrer und Schüler über die Jahrhunderte abwechselnd wird ihr Geist als untrennbar betrachtet.

S.H. der 14. Künzig Shamar Rinpoche Mipham Chökyi Lodrö wurde 1952 in Derge, Tibet, als Neffe S.H. des 16. Karmapa geboren. Im Alter von 6 Jahren wurde er als Reinkarnation des Shamarpa anerkannt und in das Yang Chen Kloster, dem Hauptsitz der Shamarpas in Tibet, gebracht. Zusammen mit dem 16. Karmapa verließ er mit 9 Jahren Tibet.

Er floh nach Sikkim, Indien, wo er unter Karmapas Aufsicht lebte und studierte. Im Kloster Rumtek in Sikkim erhielt Künzig Shamar Rinpoche vom 16. Karmapa die vollständigen Lehren und Übertragungen der Karma Kagyü Linie. Nach dem Tod Karmapas übernahm Shamar Rinpoche die Verantwortung das Karmapa International Buddhist Institute (KIBI) in Neu Delhi, Indien, fertigzustellen. Im März 1994 erkannte er Trinlay Thaye Dorje offiziell als den 17. Gyalwa Karmapa an. Shamar Rinpoche verbringt die meiste Zeit damit, auf der ganzen Welt Dharma Belehrungen zu geben.

Lama Ole Nydahl

In der Tradition der Karma Kagyü Linie ist Lama Ole Nydahl einer der wenigen vollständig qualifizierten westlichen Lamas und Meditationslehrer. 1969 wurden Ole Nydahl und seine Frau Hannah die ersten westlichen Schüler S.H. des 16. Gyalwa Karmapa.

Nach drei Jahren des Studiums buddhistischer Philosophie und intensiven Meditationstrainings ­– einschließlich der Übertragung einer einzigartigen Praxis des Diamantweg-Buddhismus namens Bewusstes Sterben (tib. Phowa) – begann Ole Nydahl auf Wunsch des 16. Karmapa Buddhismus in Europa zu lehren. Seitdem hat Lama Ole den Segen der Linie fast jeden Tag in einer anderen Stadt weitergegeben. Er reist und lehrt weltweit. Sein unglaubliches Wissen und seine kraftvolle Lehrweise inspirieren tausende von Menschen bei seinen Vorträgen und Meditationskursen.

Indem er mit seiner unkonventionellen Weise die Leute herausfordert, ihre Lebenskonzepte und den Buddhismus zu hinterfragen, ist Lama Ole eine der Hauptantriebskräfte gewesen, den Buddhismus in den Westen zu bringen. Bis heute hat er mehr als 585 Diamantweg-Buddhismus Zentren in 44 Ländern weltweit gegründet. Seine einzigartige Fähigkeit altes Wissen mit moderner Vortragsweise zu verbinden, hat dazu beigetragen, dass so viele Menschen wie nie zuvor im Westen Diamantweg-Buddhismus praktizieren. Shamar Rinpoche: "1973 hat der 16. Karmapa Ole und Hannah damit beauftragt zu lehren und sagte voraus, dass sie Buddhas Lehren sehr erfolgreich im Westen verbreiten würden. Der 16. Karmapa unterrichtete sie in ihren Hauptpraktiken, den Guru Yogas auf den 8. und 16. Karmapa. Zweifellos haben sie ihr Samaya (Band zwischen Lehrer und Schüler) gehalten, indem sie Karmapas Wunsch folgten und erfüllten. Ole führt die Arbeit des 16. Karmapa fort."

Lama Ole ist Autor von mehreren Büchern, darunter: Die Buddhas vom Dach der Welt (Aurum Verlag); Über alle Grenzen (Aurum); Wie die Dinge sind (Knaur Verlag); Das Große Siegel (Knaur); Der Buddha und die Liebe (Knaur); Vom Reichtum des Geistes (Knaur).

Hannah Nydahl

Im Dezember 1969 wurden Hannah Nydahl und ihr Mann Ole die ersten westlichen Schüler S.H. des 16. Karmapa.

Mehr als 30 Jahre lang hat Hannah für die höchsten Lehrer der Karma Kagyü Linie gedolmetscht und Texte tibetisch-buddhistischer Philosophie übersetzt.

Am 1. April 2007 starb Hannah im Alter von 61 Jahren in Kopenhagen, Dänemark, nachdem sie sechs Monate lang gegen ein Krebsleiden gekämpft hatte.

Das Buddhistische Zentrum Wuppertal

Mehr als 600 buddhistische Zentren der Karma Kagyü Linie wurden seit 1972 von Lama Ole Nydahl und seiner Frau Hannah im Auftrag des 16. Karmapa gegründet.

Das Buddhistische Zentrum Wuppertal ist Teil der insgesamt über 150 Zentren und Gruppen im deutschsprachigen Raum. Lama Ole Nydahl und seine Frau Hannah waren die ersten westlichen Schüler des 16. Gyalwa Karmapa und Gründer des Buddhistischen Zentrums Wuppertal.

Im ständigen Austausch mit seinen Schülern lehrt Lama Ole Weg und Ziel des Diamantweg-Buddhismus.

Alle Zentren sind in Deutschland als gemeinnützige Vereine anerkannt.

• Alles begann 1979 in einer Wohngemeinschaft. Fünf buddhistische Freunde trafen sich zur Meditation.

• Im Dezember gründeten wir das Buddhistische Zentrum Wuppertal.

• Weiter ging es 1983 in den legendären Räumen am Dausendbusch.

• Die ersten großen Kurse fanden in Deutschland statt, und die regionale, überregionale und internationale Zusammenarbeit begann.

• 1987 kauften wir das Haus in der Heinkelstrasse. Im Winter begannen wir mit dem Entkernen und dem Ausbau des 5-geschossigen Hauses in Eigenarbeit.

• Zum Sylvesterkurs 1987 kamen schließlich 250 Helfer aus aller Welt. Die verbleibenden Wände und Decken wurden mit Spachteln bearbeitet.

• 1988 zogen wir in die Baustelle ein. Der Zentrumsbetrieb lief mit Informationsabenden, Meditationen und der Organisation regionaler und überregionaler Kurse etc. weiter.

• 1995 wurde unter der Leitung von Lopön Tsechu Rinpoche der Stupabau in Angriff genommen. Seine Vollendung wurde im gleichen Jahr mit einer großen Einweihungszeremonie beschlossen.

• 1999 kam der Endspurt. Das Jahrhundert ging zu Ende und mit ihm die Baustelle. Der größte Kurs stand bevor. 4000 Gäste aus aller Welt wurden in den Zoofestsälen erwartet.

• 2000 kam der 17te Karmapa Trinley Thaye Dorje. Es war sein erster Besuch in Deutschland und in Wuppertal.

• 2005 kauften wir das Haus nebenan, die "25"!

Veranstaltungen

21.-23. November 2014: Grundübungswochenende
(in Wuppertal: Mandalagaben mit Gabi Volenko)

Nähere Informationen folgen...

20./21. Dezember 2014: Vortragswochenende mit Frank Kruse

Nähere Informationen folgen...

Projekt h24

Liebe Freunde und Unterstützer unseres Wuppertaler Hausprojekts,

leider konnten wir das Haus neben der Stupa nicht für uns gewinnen.
Auch wenn wir natürlich ein wenig enttäuscht sind, sind wir sicher, dass alles sinnvoll ist, so wie es geschieht.
Vielen herzlichen Dank für Eure unglaublich tatkräftige Unterstützung und Verbundenheit!
Auf jeden Fall wissen wir nun, dass wir ein Projekt wie dieses mit Eurer Hilfe stemmen könnten, und das ist eine wunderbare Erfahrung!

Mit den allerbesten Grüßen
Eure Wuppertaler



Informationen zum Projekt

Für weitere Informationen über das Projekt wendet Euch bitte per E-Mail an uns:
wuppertal@diamondway-center.org

Buddhistisches Zentrum Wuppertal

 

Heinkelstr.27
42285 Wuppertal

Tel: 0202 / 84089
Fax: 0202 / 82845
Email: wuppertal@diamondway-center.org

Kontakt Presse
Ansprechpartnerin: Sandra Janke
Email: Presse.Diamantweg.Wupp@gmx.de
Tel: 0162 / 9616990

Spendenkonto
Buddhistisches Zentrum Wuppertal
IBAN: DE04330500000000944306
BIC: WUPSDE33XXX
Stadtsparkasse Wuppertal

Wenn Sie eine Spendenbescheinigung benötigen, geben Sie bitte Ihre Adresse im Verwendungszweck an.

Blog

18.04.2013: Tingeltour, Tag 1

 

Sandra, Wolfgang und Micha packen Beamer, Flyer und Haribos ins Fliewatüt und starten ins südliche Rheinland. Robin fühlt sich sichtlich wohl in Bonn und begrüßt uns zusammen mit Christian und Mark in einem schönen, hellen Bonner Zentrum mit herrlichem Blick auf den Marktplatz.
Nach einem kurzen buddhistischen Einführungsvortrag von Sandra lauschen 15 Bonner Freunde aufmerksam den Ausführungen zu Wuppertal, Lopön Tsechu, der Stupa und dem Hausprojekt. Zahlreiche Fragen zum Wohnen und Leben im Zentrum und zum Projekt werden gerne und ausführlich beantwortet. Ein interessierter Dialog entsteht und findet seine Fortsetzung bei Bier, Limo und Haribo-Schwebebahnen in der gemütlichen Wohnküche. Spendenformulare werden sehr großzügig ausgefüllt.
Gegen Mitternacht bedanken sich Sandra, Wolfgang und Micha für einen wunderbar fröhlichen Abend mit den Freunden und treten erschöpft aber glücklich den Heimweg an. Die Premiere ist gelungen, vielen Dank liebe Bonner für Eure Unterstützung und Eure Großzügigkeit!